Aktuelles
Umfrage zu digitalen Services der Stadt

Dinklage. Digitale Services gehören längst zum Alltag: Online-Terminvergaben, digitale Müllkalender, Kita-Anmeldungen oder die Ummeldung bei der Stadtverwaltung. Doch wie gut funktionieren diese Angebote wirklich? Wie leicht lassen sie sich bedienen? Und wo besteht Verbesserungsbedarf?
Zum ersten Mal findet in Deutschland der bundesweite so genannte Nutzerklima Test statt – eine große Bürgerbefragung zur Nutzerfreundlichkeit digitaler kommunaler Angebote. Auch die Stadt Dinklage ruft alle Bürgerinnen und Bürger aktiv zur Teilnahme auf, um ein realistisches Bild der digitalen Servicequalität vor Ort zu erhalten.
„Digitale Angebote sollen den Alltag erleichtern – dafür müssen sie gut funktionieren und für alle verständlich sein. Entsprechende Rückmeldungen sind für die Stadt unverzichtbar, um Dinklage digital weiter voranzubringen. Bitte nehmen Sie sich die kurze Zeit und machen Sie mit“, rufen die Digitalisierungsbeauftragten der Stadt Dinklage, Alexandra Dödtmann und Ansgar Westermann, zur Teilnahme auf. Die Stadt Dinklage setze auf eine moderne, bürgernahe Verwaltung. Der Nutzerklima-Test sei daher eine große Chance, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die digitale Zukunft der Stadt zu gestalten, so die beiden Digitalisierungsbeauftragten weiter.
Was ist der Nutzerklima-Test?
Der Nutzerklima-Test wird vom gemeinnützigen Verein UIG e.V. durchgeführt und erhebt erstmals bundesweit, wie zufrieden Menschen mit den digitalen Angeboten ihrer Stadt sind. Bis zum 30. April 2026 können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen teilen – schnell, anonym und online. Dabei geht es um Fragen wie: Welche digitalen Services nutzen Sie in Dinklage? Wie gut funktionieren sie? Wo wünschen Sie sich Verbesserungen?
Warum ist die Teilnahme wichtig?
Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie:
- Stärken und Schwächen der digitalen Angebote sichtbar zu machen
- Verbesserungspotenziale für die Stadtverwaltung zu identifizieren
- den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten
- Dinklage im bundesweiten Vergleich gut aufzustellen
Die Ergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung der digitalen Services ein – Ihre Rückmeldung hat also echten Einfluss.
Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten und ist online möglich unter www.nutzerklima.de. Dort finden Interessierte den Fragebogen sowie weitere Informationen zum Ablauf und zu den Zielen des Tests.
H2O engagiert sich für Kindersicherheit im Schwimmbad

Dinklage. Das Dinklager H2O Der Bäderbetrieb setzt ein starkes Zeichen für mehr Kindersicherheit im Wasser: Als Teil der bundesweiten Kampagne „nureinenaugenblick“ engagiert sich das Bad aktiv für Aufklärung und Prävention – mit klarer Botschaft und emotionaler Bildsprache.
Jährlich ertrinken in Deutschland Kinder – oft lautlos, oft direkt neben ihren Eltern. Die Kampagne „nureinenaugenblick“ unter dem Hashtag #initiativeaugenblick, gestartet von morbitzer media in Kooperation mit Aquaferrum, möchte wachrütteln und Eltern sowie Begleitpersonen an ihre Verantwortung erinnern: Ein Kind kann in 20 Sekunden ertrinken – und ein einziger Moment der Ablenkung kann tragisch enden.
Das H2O bringt gemeinsam mit der Dinklager Stadtverwaltung die Kampagnenmotive da hin, wo sie wirken: direkt ins Schwimmbad. Plakate, Banner und multilinguale Folder informieren die Badegäste sichtbar und eindringlich. Zusätzlich werden über Social Media und begleitende PR-Maßnahmen weitere Zielgruppen erreicht.
„Wir möchten nicht belehren – sondern zum Hinsehen motivieren. Eltern können Leben retten, wenn sie präsent und aufmerksam sind. Als Bad sehen wir uns in der Verantwortung, diesen Appell mitzutragen“, so Bäderleiter Meik Slak.
Die Kampagne wird von zahlreichen weiteren Bädern, Kommunen und Institutionen bundesweit unterstützt. Das H2O positioniert sich mit der Teilnahme sichtbar und öffentlichkeitswirksam für Verantwortung, Sicherheit und Prävention – und wird so auch für Politik und Presse zum glaubwürdigen Partner vor Ort.
Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter https://initiativeaugenblick.de.
IHK führt Umfrage im Oldenburger Land durch

Dinklage. Wie die Oldenburgische IHK mitteilt, führt sie aktuell eine Standortumfrage durch. Unternehmen in der Region sind dabei gefragt, ihre Erfahrungen mit den Standortbedingungen vor Ort mitzuteilen.
Dabei legt die IHK einen Focus darauf, wie die Standortbedingungen des jeweiligen Unternehmens vor Ort bewertet werden. Auch Fragen, was gut läuft oder was verbessert werden sollte stehen im Vordergrund.
Die IHK würde sich über eine Teilnahme möglichst vieler Unternehmen an der Standortumfrage freuen, um einen repräsentativen Querschnitt aus allen Unternehmensbereichen zu erhalten. Die Umfrage der IHK läuft noch bis einschließlich 12. Februar 2026 (Donnerstag).
Zur Umfrage steht der nachstehende Link zur Verfügung: www.ihk.de/oldenburg/standortumfrage
Die Einschätzung der Unternehmen fließt in den IHK-Standortatlas ein, der Stärken und Schwächen unserer Region aus Sicht der Wirtschaft aufzeigt. Daraus leitet die IHK mit ihren regionalen Beiräten konkrete Handlungsempfehlungen ab, die mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutiert und umgesetzt werden sollen.
Die Daten der jeweiligen Unternehmen werden streng vertraulich behandelt und die Ergebnisse des Standortatlasses anonymisiert.
Blumenstand bereichert den Dinklager Wochenmarkt

Dinklage. Der Dinklager Wochenmarkt erhält Zuwachs: Ab Donnerstag (22. Januar) begrüßt die Stadt Dinklage mit Ronald van Kempen vom niederländischen Blumenhandel „Bloemen Cees“ einen neuen Beschicker am Rathaus. Mit einer großen Auswahl an frischen Schnittblumen, farbenfrohen Sträußen und saisonalen Pflanzen bringt der neue Stand zusätzliche Vielfalt und ein weiteres Stück holländische Markttradition nach Dinklage.
Ronald van Kempen ist seit vielen Jahren im Blumenhandel tätig und steht für Qualität, Frische und ein gutes Gespür für besondere Arrangements. Sein Angebot soll den Wochenmarkt nicht nur bereichern, sondern auch neue Impulse setzen – ob für den heimischen Tisch, als Geschenk oder einfach für ein bisschen Farbe im Alltag.
Zum Auftakt gibt es für die Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes das 10er-Bund Tulpen für 5,50 EUR. Darüber hinaus hat Bloemen Cees viele weitere Frühlingsblumen im Sortiment.
Natürlich dürfen sich die Besucherinnen und Besucher auch weiterhin auf die bewährten Händler freuen, die den Dinklager Wochenmarkt seit Jahren prägen:
- Geflügel Kathmann mit frischen Geflügelspezialitäten
- „De Kaas Cateraar“ Nico Langen mit einer großen Auswahl an holländischen Käsesorten
- Tatschi’s Obst und Gemüse mit knackigen, saisonalen Produkten
- Steffi gr. Piening mit ihrem beliebten Unverpacktladen, die nachhaltige Alternativen für den täglichen Einkauf bietet
Die Stadt Dinklage lädt alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, den Wochenmarkt zu besuchen, die neuen und bekannten Stände zu entdecken und die besondere Atmosphäre mitten im Herzen der Stadt zu genießen. Der Dinklager Wochenmarkt bietet trotz der teilweisen Einschränkungen auf Grund der derzeitigen Sanierung des denkmalgeschützten Rathauses nicht nur hochwertige Produkte, sondern auch Begegnung und Austausch
Die Wochenmarkthändler und die Stadt Dinklage freuen uns auf Ihren Besuch!
Vorsorgen für Krisen und Katastrophen

Dinklage. Der jüngste Brandanschlag auf Teile der Energieinfrastruktur in Berlin und der daraus resultierende mehrtägige Stromausfall haben eindrücklich gezeigt, wie verletzlich moderne Städte sind. Auch in einer Kommune wie Dinklage mit mehreren tausend Einwohnerinnen und Einwohnern kann ein solcher Vorfall das öffentliche Leben innerhalb kürzester Zeit erheblich beeinträchtigen. Die aktuellen Bilder aus der Hauptstadt führen vor Augen, wie wichtig eine gute persönliche Vorbereitung auf Krisen und Katastrophen ist.
Die Stadt Dinklage ruft daher alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, sich aktiv mit dem Thema Vorsorge auseinanderzusetzen. Eine durchdachte Vorbereitung hilft nicht nur im Ernstfall, sondern schafft auch Sicherheit und Orientierung für den Alltag.
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) hat hierzu eine umfassende und leicht verständliche Broschüre mit dem Titel „Vorsorgen für Krisen und Katastrophen“ veröffentlicht. Der Ratgeber erklärt Schritt für Schritt, wie jede und jeder Einzelne sich auf mögliche Ausnahmesituationen vorbereiten kann.
Die Broschüre enthält unter anderem:
- praktische Tipps zur effizienten Vorratshaltung
- Checklisten mit hilfreichen Gegenständen für den Notfall
- Hinweise zum richtigen Verhalten bei öffentlichen Warnungen
- Empfehlungen für eine grundlegende Versorgung ohne Strom
Der Ratgeber steht online unter dem nachstehenden Link zum Download zur Verfügung: Download Broschüre "Vorsorgen für Krisen und Katastrophen"
Die Infobroschüre enthält wertvolle Orientierungshilfen für alle Haushalte.
Die Stadt Dinklage empfiehlt ausdrücklich, sich mit den Inhalten vertraut zu machen und die eigenen Vorsorgemaßnahmen regelmäßig zu überprüfen. Eine gute Vorbereitung ist ein wichtiger Beitrag zur eigenen Sicherheit.
Einwohnerzahl auf unter 14.000 abgesackt

Dinklage. Zu Beginn des neuen Jahres hat die Stadt Dinklage nun wieder die aktuellen Zahlen zur Einwohnerentwicklung und weitere interessante Daten bekannt gegeben. So leben zu Beginn des Jahres 2026 nun 13.980 Einwohnerinnen und Einwohner in Dinklage. Das sind 87 Personen weniger als zum Vergleichszeitpunkt des vergangenen Jahres. Bei insgesamt 686 Zuzügen und 789 Abmeldungen standen 130 Geburten (alle außerhalb Dinklages) dabei 114 Sterbefällen von Dinklagerinnen und Dinklagern gegenüber. Mit den neuen Zahlen sinkt die Einwohnerzahl nach dem „Rekord“ im Vorjahr wieder auf unter 14.000.
Wie aus der Statistik der Stadt Dinklage weiter hervorgeht, ist die Zahl der Menschen, die im Stadtkern leben im vergangenen Jahr um 75 Personen gesunken. Die Zahl der Menschen, die in den sieben Bauernschaften leben, sank im Vergleich zum Vorjahr um sieben Personen. Von den insgesamt 13.980 Einwohnern in der Stadt Dinklage sind rund 57,5 Prozent römisch-katholisch. Knapp 15 Prozent gehören der evangelisch-lutherischen Konfession an und rund 27,5 Prozent gehören anderen Glaubensgemeinschaften an oder sind konfessionslos.
Wie aus dem Standesamt zu erfahren war, ist die Zahl der Kirchenaustritte mit 116 um 35 im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Die Zahl der Eheschließungen lag im Jahr 2025 mit 63 auf dem Niveau des Vorjahres (58). Darüber hinaus teilt das Gewerbeamt der Stadt Dinklage mit, dass die Zahl der Gewerbetreibenden in der Stadt Dinklage um insgesamt 42 zugenommen hat. Inzwischen zählt die Stadt Dinklage damit 1.167 gemeldete Betriebe, die sich in Handel, Handwerk, Industrie und Sonstige aufteilen.
Zum Stichtag 31.12.2025 beträgt der Schuldenstand der Stadt Dinklage 3.733.292,58 €. Bei einer Einwohnerzahl von 13.980 (Stand: 31.12.2025), ergibt es somit eine Pro-Kopf-Verschuldung von 267,00 Euro. Die Zahl der gestellten Bauanträge lag mit 102 auf dem niedrigen Niveau des Vorjahres (96).
Viele weitere Zahlen sowie Daten und Infos, die über reine statistische Zahlen hinausgehen, lassen sich in der Jahresstatistik des Jahres 2025 entdecken, die auf der Internetseite der Stadt Dinklage enzusehen ist: JAHRESBERICHT 2025





