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Aktuelles

"WAT mit dem Rad"-Touren starten in die neue Saison

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Dinklage. Auch in diesem Jahr werden seitens des Tourismusbüros der Stadt Dinklage wieder die beliebten und schnell ausgebuchten Wochenend-Auftakt-Touren – kurz „WAT mit dem Rad“- Touren – angeboten. Angelika Hinxlage bietet an ausgewählten Termin die Halbtages-Radtouren „WAT mit dem Rad“ und im Rahmen besonderer Aktionen, wie Stadtradeln und OM-Spargel- Aktionstage auch Ganztages-Radtouren an. Die Halbtagestouren umfassen zwischen 25 und 35 Kilometer und verbinden Bewegung an der frischen Luft mit Kultur und Geselligkeit. Neben reizvollen Strecken gehören auch interessante Besichtigungen sowie eine leckere Verkostung mit Kaffee/Tee und Kuchen in geselliger Runde zum Programm. Der Preis pro Person variiert dabei je nach Programm. Da die meisten Teilnehmenden mit einem Pedelec unterwegs sind, beträgt die durchschnittliche Geschwindigkeit 16 – 17 km/h. Getränke für unterwegs sind von den Teilnehmenden selbst mitzubringen. „Mit den Wochenend-Auftakt-Touren möchten wir Menschen zusammenbringen, die Freude am Radfahren, an der Natur und Gemeinschaft haben“, sagt Angelika Hinxlage vom Tourismusbüro der Stadt Dinklage. „Es gibt kaum etwas Schöneres, als gemeinsam unterwegs zu sein und dabei die eigene Heimat neu zu entdecken“, so Hinxlage weiter. Entsprechende Informationen zu den einzelnen Radtouren werden zu gegebener Zeit veröffentlicht; Anmeldungen zum aktuellen Zeitpunkt sind daher noch nicht möglich. Weitere Auskünfte erteilt Angelika Hinxlage unter 04443 899-270.




Kurzfristige Wegesperrung aufgrund von Baumfällarbeiten

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Dinklage. Aufgrund angekündigter Baumfällarbeiten der Hase-Wasseracht kommt es kurzfristig zu einer Sperrung des Weges zwischen der Schulstraße und der Herbordstraße.  Die Arbeiten werden voraussichtlich bis Mittwoch, den 11. Februar andauern. Während dieser Zeit ist der Weg daher nicht für den Fuß- und Radverkehr nutzbar. Die Hase-Wasseracht sowie die Stadt Dinklage bitten um Beachtung und Verständnis für die kurzfristige Sperrung.




Salzvorräte aufgrund anhaltender Witterungslage rückläufig

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Dinklage. Die anhaltend winterliche Witterung stellt derzeit viele Kommunen vor große Herausforderungen – so auch die Stadt Dinklage. Durch die kontinuierlichen Schneefälle und die anhaltende Glättebildung werden die städtischen Salzvorräte spürbar knapper. Trotz frühzeitiger Bevorratung und laufender Nachbestellungen ist die Lage angespannt, da Lieferungen witterungsbedingt nur eingeschränkt erfolgen können. Sollten die aktuellen Wetterverhältnisse in den kommenden Tagen unverändert anhalten, kann es daher notwendig werden, den Einsatz von Streusalz zu priorisieren. In diesem Fall würden zunächst die Hauptverkehrsstraßen, wichtige Verbindungsachsen sowie besonders sicherheitsrelevante Bereiche behandelt. Nebenstrecken könnten daher zeitweise nur eingeschränkt oder verzögert gestreut werden. Der Bauhof der Stadt Dinklage ist weiterhin bereits in den frühen Morgenstunden und über den gesamten Tag hinweg im Dauereinsatz, um Straßen und Gehwege nach Möglichkeit von Schnee und Eis zu befreien. Die Mitarbeitenden sind mit großem Engagement im Einsatz, um die Verkehrssicherheit im gesamten Stadtgebiet bestmöglich zu gewährleisten. Gleichzeitig bittet die Stadt um Verständnis dafür, dass auch der Bauhof nur über begrenzte personelle und technische Kapazitäten verfügt und nicht überall gleichzeitig tätig sein kann. Die außergewöhnliche Witterungslage erfordert daher Geduld, Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützung. Die Stadt Dinklage bedankt sich bei allen für ihr Verständnis und ihre Mithilfe bei diesen für alle herausfordernden Witterungsverhältnisse. Bei Fragen jeglicher Art haben Bürgerinnen und Bürger rund um die Uhr die Möglichkeit, sich per E-Mail an kontakt@dinklage.de an die Stadt Dinklage zu wenden.




Umfrage zu digitalen Services der Stadt

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Dinklage. Digitale Services gehören längst zum Alltag: Online-Terminvergaben, digitale Müllkalender, Kita-Anmeldungen oder die Ummeldung bei der Stadtverwaltung. Doch wie gut funktionieren diese Angebote wirklich? Wie leicht lassen sie sich bedienen? Und wo besteht Verbesserungsbedarf? Zum ersten Mal findet in Deutschland der bundesweite so genannte Nutzerklima Test statt – eine große Bürgerbefragung zur Nutzerfreundlichkeit digitaler kommunaler Angebote. Auch die Stadt Dinklage ruft alle Bürgerinnen und Bürger aktiv zur Teilnahme auf, um ein realistisches Bild der digitalen Servicequalität vor Ort zu erhalten. „Digitale Angebote sollen den Alltag erleichtern – dafür müssen sie gut funktionieren und für alle verständlich sein. Entsprechende Rückmeldungen sind für die Stadt unverzichtbar, um Dinklage digital weiter voranzubringen. Bitte nehmen Sie sich die kurze Zeit und machen Sie mit“, rufen die Digitalisierungsbeauftragten der Stadt Dinklage, Alexandra Dödtmann und Ansgar Westermann, zur Teilnahme auf. Die Stadt Dinklage setze auf eine moderne, bürgernahe Verwaltung. Der Nutzerklima-Test sei daher eine große Chance, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die digitale Zukunft der Stadt zu gestalten, so die beiden Digitalisierungsbeauftragten weiter. Was ist der Nutzerklima-Test? Der Nutzerklima-Test wird vom gemeinnützigen Verein UIG e.V. durchgeführt und erhebt erstmals bundesweit, wie zufrieden Menschen mit den digitalen Angeboten ihrer Stadt sind. Bis zum 30. April 2026 können Bürgerinnen und Bürger ihre Erfahrungen teilen – schnell, anonym und online. Dabei geht es um Fragen wie: Welche digitalen Services nutzen Sie in Dinklage? Wie gut funktionieren sie?  Wo wünschen Sie sich Verbesserungen?  Warum ist die Teilnahme wichtig? Mit Ihrer Teilnahme helfen Sie: - Stärken und Schwächen der digitalen Angebote sichtbar zu machen  - Verbesserungspotenziale für die Stadtverwaltung zu identifizieren  - den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten  - Dinklage im bundesweiten Vergleich gut aufzustellen  Die Ergebnisse fließen direkt in die Weiterentwicklung der digitalen Services ein – Ihre Rückmeldung hat also echten Einfluss. Die Teilnahme dauert nur wenige Minuten und ist online möglich unter www.nutzerklima.de. Dort finden Interessierte den Fragebogen sowie weitere Informationen zum Ablauf und zu den Zielen des Tests.




H2O engagiert sich für Kindersicherheit im Schwimmbad

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Dinklage. Das Dinklager H2O Der Bäderbetrieb setzt ein starkes Zeichen für mehr Kindersicherheit im Wasser: Als Teil der bundesweiten Kampagne „nureinenaugenblick“ engagiert sich das Bad aktiv für Aufklärung und Prävention – mit klarer Botschaft und emotionaler Bildsprache. Jährlich ertrinken in Deutschland Kinder – oft lautlos, oft direkt neben ihren Eltern. Die Kampagne „nureinenaugenblick“ unter dem Hashtag #initiativeaugenblick, gestartet von morbitzer media in Kooperation mit Aquaferrum, möchte wachrütteln und Eltern sowie Begleitpersonen an ihre Verantwortung erinnern: Ein Kind kann in 20 Sekunden ertrinken – und ein einziger Moment der Ablenkung kann tragisch enden. Das H2O bringt gemeinsam mit der Dinklager Stadtverwaltung die Kampagnenmotive da hin, wo sie wirken: direkt ins Schwimmbad. Plakate, Banner und multilinguale Folder informieren die Badegäste sichtbar und eindringlich. Zusätzlich werden über Social Media und begleitende PR-Maßnahmen weitere Zielgruppen erreicht. „Wir möchten nicht belehren – sondern zum Hinsehen motivieren. Eltern können Leben retten, wenn sie präsent und aufmerksam sind. Als Bad sehen wir uns in der Verantwortung, diesen Appell mitzutragen“, so Bäderleiter Meik Slak. Die Kampagne wird von zahlreichen weiteren Bädern, Kommunen und Institutionen bundesweit unterstützt. Das H2O positioniert sich mit der Teilnahme sichtbar und öffentlichkeitswirksam für Verantwortung, Sicherheit und Prävention – und wird so auch für Politik und Presse zum glaubwürdigen Partner vor Ort. Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter https://initiativeaugenblick.de.




IHK führt Umfrage im Oldenburger Land durch

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Dinklage. Wie die Oldenburgische IHK mitteilt, führt sie aktuell eine Standortumfrage durch. Unternehmen in der Region sind dabei gefragt, ihre Erfahrungen mit den Standortbedingungen vor Ort mitzuteilen. Dabei legt die IHK einen Focus darauf, wie die Standortbedingungen des jeweiligen Unternehmens vor Ort bewertet werden. Auch Fragen, was gut läuft oder was verbessert werden sollte stehen im Vordergrund. Die IHK würde sich über eine Teilnahme möglichst vieler Unternehmen an der Standortumfrage freuen, um einen repräsentativen Querschnitt aus allen Unternehmensbereichen zu erhalten. Die Umfrage der IHK läuft noch bis einschließlich 12. Februar 2026 (Donnerstag). Zur Umfrage steht der nachstehende Link zur Verfügung: www.ihk.de/oldenburg/standortumfrage Die Einschätzung der Unternehmen fließt in den IHK-Standortatlas ein, der Stärken und Schwächen unserer Region aus Sicht der Wirtschaft aufzeigt. Daraus leitet die IHK mit ihren regionalen Beiräten konkrete Handlungsempfehlungen ab, die mit Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutiert und umgesetzt werden sollen. Die Daten der jeweiligen Unternehmen werden streng vertraulich behandelt und die Ergebnisse des Standortatlasses anonymisiert.