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Aktuelles

Kathmanns seit 40 Jahren auf dem Dinklager Wochenmarkt

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Dinklage – Seit nunmehr 40 Jahren beschicken Silvia und Johannes Kathmann die Wochenmärkte der Region. Auch auf dem Dinklager Wochenmarkt sind die Beiden seit vier Jahrzehnten eine Institution. „Kathmanns bereichern unser Marktgeschehen mit herausragender Qualität, herzlicher Gastfreundschaft und einer unvergleichlichen Leidenschaft für das Handwerk“, sagt Marktmeister Ansgar Westermann. „Dieses Jubiläum bietet uns die Gelegenheit, Dank an Silvia und Johannes Kathmann auszusprechen, die mit viel Hingabe und vor allem Beständigkeit zum festen Bestandteil unseres Wochenmarktes geworden sind“, ergänzt Bürgermeister Carl Heinz Putthoff.  Die Arbeit Kathmanns auf dem Dinklager Wochenmarkt stehe nicht nur für erstklassige Produkte, sondern auch für ein starkes Wertebewusstsein und die Schaffung eines Ortes, an dem sich Menschen verbinden und austauschen können, so Putthoff weiter. „Über Jahre hinweg haben uns Kathmanns mit ihren Geflügelspezialitäten auf dem Dinklager Wochenmarkt mit einer Partnerschaft begleitet, die auf Vertrauen, Respekt und gegenseitiger Wertschätzung basiert“, so Ansgar Westermann. Die Stadt Dinklage blickt daher mit Dankbarkeit auf diese langjährige Zusammenarbeit und freut sich darauf, die erfolgreiche Partnerschaft auch in Zukunft weiterzuführen.




Standesamt vom 26. bis 28.03.2025 geschlossen!

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Dinklage. Das Standesamt der Stadt Dinklage ist vom 26.03.2025 bis einschl. 28.03.2025 ganztägig geschlossen.  Der Grund ist eine notwendige Fortbildung der Standesbeamten, die im o. g. Zeitraum stattfindet.  Die Stadt Dinklage bittet um Verständnis.  Bei Fragen rund um Standesamtsthemen wenden Sie sich bitte per Mail an die Stadt Dinklage unter kontakt@dinklage.de   




Offene Sprechstunde der Caritas ab Ende März

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Dinklage. Die Caritas-Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche im Landkreis Vechta wird ab Ende März 2025 regelmäßig wieder offene Sprechstunden in den Räumlichkeiten des Dinklager Familienbüros (Lange Straße 17) anbieten. Die offenen Sprechstunden richten sich an Eltern, Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die Probleme in ihrem Umfeld oder mit sich selbst haben – aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus sozialen oder pädagogischen Einrichtungen die mit Säuglingen, Kindern und Jugendlichen arbeiten, können die offenen Sprechstunden in Anspruch nehmen, sich allgemeine Informationen oder fachliche Beratung einholen.  Typische Anlässe, zu denen eine Beratung in Anspruch genommen werden kann, sind zum Beispiel Konflikte in der Familie, Erziehungs- und Entwicklungsfragen, Probleme mit Säuglingen und Kleinkindern, Verdacht auf Kindesmisshandlung oder sexuellen Missbrauch, Mobbing, Stalking, Gewalt, Niedergeschlagenheit und Selbstzweifel, selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen und Sucht-Ängste, Schul- und Ausbildungsprobleme, Trennung/Scheidung, oder problematischer Medienkonsum. Nach Auskunft von Tatjana Ortmann vom Dinklager Familienbüro sollen im Rahmen der offenen Sprechstunde zunächst niedrigschwellige Erstgespräche ohne Termin stattfinden. Inwieweit dann weitere Beratungstermine vor Ort oder in Vechta vereinbart würden, sei dann im Erstgespräch zu klären, heißt es. Die Sprechstunden seitens des Caritas-Sozialwerks werden von Julia Krogmann übernommen. Termine können auch bereits im Vorfeld telefonisch unter 04441-8707690 oder per Mail an beratungsstelle@caritas-sozialwerk.de vereinbart werden. Grundsätzlich ist geplant, die offene Sprechstunde und die Erstgespräche der Caritas-Beratungsstelle an jedem dritten Donnerstag im Monat in der Zeit von 8:30 bis 10 Uhr in den Räumlichkeiten des Familienbüros Dinklage anzubieten. Bis sich die Sprechstunden von den Terminen her eingependelt haben, gibt es zu Beginn bereits Terminänderungen. Der erste Termin findet statt am Donnerstag (20. März). Im April muss die Sprechstunde leider entfallen. Im Mai kann die Sprechstunde am Donnerstag (8. Mai) und im Juni am Donnerstag (19. Juni) wahrgenommen werden. Wie die Termine während der Sommerferien umgesetzt werden, wird rechtzeitig seitens der Caritas und des Dinklager Familienbüros bekanntgegeben. Kurzfristige Änderungen werden auch über die Instagram- und Facebook-Seite des Familienbüros bekanntgegeben.  




"KIM" bietet moderne Bürgerkommunikation

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Dinklage. „KIM“ – so heißt das neue digitale Tool auf der Internetseite der Stadt Dinklage. Mit KIM führt die Stadt Dinklage einen KI-Konversationsmanager ein. „KIM“ wurde auf unserer Homepage integriert, um den Bürgerinnen und Bürgern sowie Besuchern eine bessere Unterstützung, ein verbessertes Nutzererlebnis sowie eine modernen Bürgerkommunikation zu bieten“, so Ansgar Westermann und Alexandra Dödtmann, die bei der Stadt Dinklage für den Bereich der Digitalisierung zuständig sind. KIM ist eine fortschrittliche künstliche Intelligenz, die von der Vaibrant GmbH aus dem bayrischen Feldkirchen-Westerham entwickelt wurde, um Anfragen schnell und effizient zu beantworten, Informationen bereitzustellen und bei der Navigation durch die Internetseite der Stadt Dinklage zu helfen. Dabei ist es egal, ob es um Auskünfte zu städtischen Dienstleistungen, Veranstaltungen, Öffnungszeiten oder spezifischen Anliegen geht - KIM steht rund um die Uhr als Ansprechtool zur Verfügung. Die grafische Umsetzung von KIM erfolgte durch die Agentur Motion Pixels aus Dinklage, mit der die Stadt bereits seit Jahren erfolgreich unter anderem im Bereich der Internetseiten sowie der bereits ausgezeichneten Dinklager Web App zusammenarbeitet. KIM wurde durch Daniel Wegmann als „Ausrufezeichen“ entwickelt und dargestellt, mit dem Dinklage bereits seit geraumer Zeit wirbt. „Der Name KIM entstand dabei eher zufällig im Gespräch im Rathaus zwischen Tür und Angel, und wurde von Alexandra Dödtmann in den Raum geworfen, als nach einem passenden, neutralen Namen gesucht wurde. „Schnell war KIM geboren“, erzählt Ansgar Westermann. Entwickelt wurde der KI-Konversationsmanager von der Vaibrant GmbH aus Feldkirchen-Westerham. Vaibrant wurde im Jahre 2021 von der führenden Vertriebsmanagerin Laura Paskowski und zwei weiteren KI-Experten gegründet. „Das Gründerteam der Vaibrant verbindet eine gemeinsame Vision: den Einsatz von Künstlicher Intelligenz, um Verwaltungsprozesse effizienter zu gestalten und Bürgerinnen und Bürgern einen modernen, zugänglichen und barrierefreien Service zu bieten“, sagt Laura Paskowski. Wie Laura Paskowski weiter mitteilt, konzentriert sich das Unternehmen seit Ende 2023 darauf, kommunale Verwaltungen mit KI-gestützten Konversationsagenten zu unterstützen. „Diese digitalen Assistenten werden auf den Webseiten der Kommunen integriert und ermöglichen eine einfache, rund um die Uhr verfügbare Interaktion“, so Laura Paskowski. Bürgerinnen und Bürger erhalten dadurch schnelle Antworten auf ihre Anfragen, Unterstützung beim Ausfüllen von Online-Formularen und profitieren von Features wie einfacher Sprache, Sprachausgabe und Mehrsprachigkeit. Das Ergebnis sei eine spürbare Entlastung der Verwaltung sowie ein effizienterer, bürgerfreundlicher Service. „Mit Leidenschaft für Künstliche Intelligenz, einem klaren Blick für die Herausforderungen der Digitalisierung und dem Wunsch, echten gesellschaftlichen Mehrwert zu schaffen, gestalten wir mit der Firma Vaibrant die Zukunft der kommunalen Verwaltung“, ist sich Laura Paskowski sicher. „Mit KIM möchten wir den digitalen Service der Stadt Dinklage auf ein neues Level heben und sicherstellen, dass alle Anfragen zeitnah und präzise bearbeitet werden“, sagt Alexandra Dödtmann. „Unsere Nutzer können nun von der Kompetenz und Freundlichkeit unserer neuen virtuellen Ansprechtools profitieren und erhalten jederzeit die Informationen, die sie benötigen“, ergänzt Ansgar Westermann. „Die Stadt Dinklage ist überzeugt, dass KIM ein wertvoller Beitrag zur Verbesserung der städtischen digitalen Infrastruktur und zur Förderung der Zufriedenheit unserer Bürgerinnen und Bürger ist“, so Westermann. Auf der Internetseite unter www.dinklage.de können sich Besucherinnen und Besucher selbst ein Bild von KIM machen und das neue digitale Ansprechtool kennenlernen. Bei Rückfragen zu KIM und zum digitalen Angebot der Stadt können sich Interessierte unter edv@dinklage.de an die Stadt Dinklage wenden.  




Gebäude Wiesenweg 45 wird abgerissen

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Dinklage. Die Stadt Dinklage lässt derzeit das Gebäude „Wiesenweg 45“ durch die Firma Averdam abreißen. Damit geht die Geschichte des Hauses aus dem Jahre 1956 zu Ende, das als Obdachlosenunterkunft der Stadt Dinklage diente. Bereits im Jahre 1976 erfolgte der Ankauf durch die Stadt Dinklage. Im Jahre 1991 erfolgte dann nochmals ein Anbau, der das Gebäude um über 80 Quadratmeter Wohnfläche erweiterte. Zweck der Anschaffung und des Anbaus war die Unterbringung von Obdachlosen in insgesamt 12 Zimmern. Durch die Zimmeranordnung des Hauses konnten über die Jahre sowohl Einzelpersonen, Ehepaare als auch größere Familien untergebracht werden. Nach dem Anbau des unterkellerten Altbaus wohnten auf rund 242 Quadratmeter Wohnfläche bis vor vier Jahren teils noch bis zu 14 Personen, heißt es aus dem Ordnungsamt. Wie von Ordnungsamtsleiter Uwe Middendorf weiter zu erfahren war, entschied sich die Stadt Dinklage vor einiger Zeit auf Grund der Abgängigkeit des Gebäudes sowie einem hohen Anteil an Vandalismus, illegaler Bewohnung und Zweckentfremdung von Räumen, und der damit einhergehenden großen Beschwerdelage das Gebäude abzureißen. Der zuletzt immer höher werdende Aufwand durch Kontrollen, Räumungen, Verlegungen von Personen, Unterstützung und Beratung von Obdachlosen und Schließungen von einzelnen Wohnräumen untermauerte den Entschluss zum Abriss. Durch die anderweitige Unterbringung und Verlegung sowie der Anmietung von zwei kleineren Unterkünften und dem Umstand, dass einige Personen durch Vermittlung selbst Wohnraum anmieten konnten, stand das Gebäude zuletzt leer. Da auch die beiden Flüchtlingswohnheime und die Martinsscheune temporär Notsituationen abfangen konnten, stand dem Abriss des Gebäudes nichts mehr im Wege. Auf Grund der aktuellen Lage auf dem Wohnungsmarkt bleibt jedoch die Wohnraumsituation bei Obdachlosigkeit auch in der Stadt Dinklage sehr angespannt. Nach Auskunft von Ordnungsamtsleiter Uwe Middendorf wird die Stadt Dinklage zukünftig als Ersatz für das Gebäude Wiesenweg 45 eine Strategie für eine neue weitere kommunale Unterkunft entwickeln. 




Forstwirtschaftliche Maßnahmen im Burgwald erforderlich

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Dinklage. Die Stadt Dinklage teilt mit, dass in dieser Woche forstwirtschaftliche Maßnahmen im Burgwald Dinklage vorgenommen werden müssen. Ein Laubholzbestand im Bereich der Lohner Straße (Mutkugel) wird durchforstet, um durch die Entnahme einzelner Bäume (überwiegend Birken) das Wachstum der jungen Eichen zu fördern. Auch im Wildpark wird ein kleinerer Roteichenbestand durchforstet und ein rd. 0,5 ha großer Fichtenbestand wird entnommen – dieser Bereich wird im Anschluss mit standort- und klimaangepassten Laubgehölzen wieder aufgeforstet. Die Maßnahmen sind mit der Unteren Naturschutzbehörde abgestimmt. Die Stadt Dinklage bittet die Besucherinnen und Besucher des Burgwaldes und des Wildparks um Verständnis für die Maßnahme und evtl. auftretende Beeinträchtigungen.